November 2020
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Sänger: Karl Lieck

Liebes Mitglied des Heimatvereins, 

 
seit Monaten hat uns das "Corona-Virus" fest im Griff. Ich kann nur hoffen, dass es Sie nicht erwischt hat. Drei Monate lang sind sämtliche HV-Termine ausgefallen, die in unserem Jahresprogramm für das erste Halbjahr 2020 verzeichnet sind. Auch der kulturhistorische Spaziergang mit dem Besuch bei der Feuerwehr Wassenberg ist leider seitens der Stadt aus verständlichen Gründen gestrichen worden.
Die erste Veranstaltung nach dieser langen Pause, die von uns angeboten wird, ist die Themenführung "3 Jahre und ein Tag", So. 14.Juni 2020, 13.30 Uhr ab Roßtor. Es gelten auch hier die bekannten Abstands- und Hygiene-Regeln. Zur Beginn der Führung muss sich jeder Teilnehmer/in mit Namen, Tel.Nr. usw. registrieren, um so evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.
Unter den derzeitigen Hygienebedingungen ist es leider nicht möglich, das Leo-Küppers-Haus am 14. und 28.6. 2020 wieder zu öffnen.
Das Genussradeln mit Ida Bienen hingegen, das für den 18.6.2020, 13.30 Uhr ab Pontorsonplatz  geplant ist, wird stattfinden.
Am 20.6. 2020, 13.30 Uhr ab Pontorsonplatz, findet die erste Monatswanderung nach der Corona-Pause statt. Wolfgang Clingen und Rudolf Kitschen erwarten Sie.
Die Durchführung der Tagesfahrt nach Rotterdam Schiedam hängt von den Bedingungen ab, die der niederländische Staat zum Zeitpunkt der Reise formuliert.  Im Augenblick ist dazu nichts Positives für uns bekannt.
In der Hoffnung, dass uns das 2.Halbjahr 2020 weniger Einschränkungen beschert, haben wir unser Jahresprogramm fortgeschrieben. Zwischen dem 1.7. und dem 19.12. 2020 werden wir 40 Veranstaltungen anbieten. Das neue Halbjahresprogramm 2020 soll bis Ende Juni 2020 an alle Mitglieder verschickt werden. Ich bin sicher, dass auch etwas für Sie dabei sein wird.
Alles Gute und - bleiben Sie gesund!
Ihr
Walter Bienen

Zum dritten Mal in Folge fand Ende Oktober wieder eine besondere Aktion des Heimatvereins Wassenberg zwischen Pfarrkirche St. Georg und dem Pontorsonplatz statt.

Die Kindergartenkinder des Myhler Kindergartens Rosengarten durften am Lebkuchenbaum die mit Schokolade überzogene Nascherei in Empfang nehmen.
Am historischen Wehrturm erwartete der Vorsitzenden Walter Bienen die Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern, um gemeinsam zu einem Spaziergang aufzubrechen. Hierbei kamen sie an verschiedenen Baumarten vorbei. Schnell stellten die meist größeren Kinder fest, dass die Bäume fast alle mit Namensschildchen versehen sind, was auch auf die Initiative des Heimatvereins zurückzuführen ist.

Besonders imposant fanden sie den großen Mammutbaum. Schließlich kam die Truppe am sogenannten Lebkuchenbaum vorbei, der tatsächlich echte Lebkuchen trug (s. Foto).

Foto: Leo Schröder
Foto: Leo Schröder


Da zufällig eine Leiter am Baum stand, konnte Herr Bienen direkt die Lebkuchen ernten und gemeinsam mit Agnes Basten an alle Kinder verteilen.

Agnes Basten

Sehr geehrtes Mitglied des Heimatvereins,

es ist inzwischen gute Tradition, dass wir am Ende eines Jahres auf die Aktivitäten unseres Heimatvereins im abgelaufenen Jahr zurückblicken. Wie schon in den vergangenen Jahren fanden die kulturhistorischen Spaziergänge und Spazierfahrten sowie die Stadt- und Themenführungen mit Sepp Becker und Walter Bienen großen Anklang. Zum allerersten Mal fanden auch zwei militärhistorische Führungen statt, für die Oliver Hermanns und Markus Morgenweg verantwortlich sind. Die Monatswanderungen mit Wolfgang Clingen, der seit geraumer Zeit von Rudolf Kitschen unterstützt wird, sind aus unserem Jahresprogramm nicht mehr wegzudenken. Das Gleiche gilt für die Radwandertouren mit Walter Brehl, der in Wolfgang Buchholz einen verlässlichen Partner hat. Die vogelkundliche Wanderung am 1. Mai mit Christoph und Peter von der Beek gehören ebenfalls zum festen Bestandteil unseres Programms, „wie das Salz in der Suppe“.
Auch das Maisingen mit Karl Lieck und Hilde Erards im Naturparktor war wieder ein voller Erfolg.
Die Öffnung des Bergfrieds an jedem 2. Sonntag eines Monats wurde von den Besuchern dankend angenommen. Die beiden Tagesfahrten nach Eltville und Deventer sind von den Teilnehmern mit viel Lob bedacht worden. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Mehrtagesfahrt nach Freiburg. Hier darf ich Agnes Basten hervorheben, die die meiste Arbeit in diese Veranstaltungen gesteckt hat.
Die Ausstellung „Die Ruraue im Blick der Maler und Fotografen“ war ein großer Erfolg. Dies ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass sich Walter Kurzweg und Hans-Josef Jansen hier sehr stark eingebracht haben. Beide gehörten zusammen mit dem Vorsitzenden zum Redaktionsteam, das den Kalender für 2020 mit dem Titel „Rurauen um Wassenberg im Blick der Maler und Fotografen“ herausgebracht hat.
Der Vortragende zum Thema „Oskar von Forckenbeck – Wohltäter – Landschaftsgestalter “ im Naturparktor konnte sich über mangelnden Besuch nicht beklagen. Den gleichen Vortrag hat der Vorsitzende auch im „Internationalen Zeitungsmuseum Aachen“ gehalten. Von offizieller Seite hat der stellvertretende Bürgermeister Frank Winkens als Vertreter der Stadt Wassenberg daran teilgenommen.
Eine Recherche-Arbeit der besonderen Art wurde vom Archivteam der Pfarre St. Marien Wassenberg geleistet (Sepp Becker, Christoph Steffens, Dieter Krappen). Als Arbeitsgruppe im Geschichtsarbeitskreis unseres Vereins haben sie die Bürgermeister-Chronik von Myhl (um 1825) übersetzt, interpretiert und als Taschenbücher der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Buches „Die Geschichte des Wassenberger Marienhauses“ konnte der Vorsitzende bei seinen Autorenlesungen insgesamt 180 Zuhörer begrüßen, was natürlich als großer Erfolg gewertet werden darf. Dieses Buch ist noch in wenigen Exemplaren verfügbar.
Der diesjährige Plattdeutschabend mit 235 Teilnehmern war wieder einmal die bestbesuchte Veranstaltung unseres Vereins. Karl Lieck und Hilde Erards sind an diesem Abend gebührend verabschiedet worden. Aus Altersgründen haben sie ihre aktive Laufbahn in unserem Verein damit beendet. Beiden einen „Herzlichen Dank“ für ihr Engagement.
Das Leo-Küppers-Haus hat auch in diesem Jahr wieder Zuwachs bekommen. Der Heimatverein und die Stadt haben jeweils ein Werk von Leo Küppers erworben. Unter der fachkundigen Leitung vom Kurator des Leo-Küppers-Hauses, Walter Kurzweg, wurden die beiden Werke in die Sammlung aufgenommen. Nach der Restaurierung konnte auch der Originalrahmen eines der Bilder aus der Verwandtschaft von Leo Küppers erworben werden.
Bei der Ernte am Lebkuchenbaum in den Parkanlagen am Gondelweiher konnten sich in diesem Jahr vor allem die Kinder des Kindergartens Rosengarten, Myhl, an den Lebkuchenherzen erfreuen. Agnes Basten und Leo Schröder waren aktiv dabei, den Kindern diese Freude zu bereiten.

Das Jahr 2019 war für unseren Verein etwas ganz Besonderes. Zum einen haben wir im Rahmen des Heimat - Checks, der durch das Land NRW vergeben wird, in diesem Jahr 2000,- € zuerkannt bekommen. Das Geld wird zweckgebunden für die Beschilderung von historisch bedeutsamen Objekten in der Wassenberger Oberstadt verwendet. Sechzehn neue Info-Schilder werden im Frühjahr aufgestellt. Für die Inhalte zeichnen im Wesentlichen der Ehrenvorsitzende Sepp Becker und der Vorsitzende unseres Vereins verantwortlich. Die graphischen Arbeiten wurden von Kurt Stieding ausgeführt. Die offizielle Aufstellung der Schilder wird per Rundbrief/Mail und durch die lokale Presse bekannt gegeben. Alle Objekte liegen an einem Rundweg, für den im ersten Halbjahr 2020 ein Flyer erstellt wird.
Des Weiteren haben wir im Rahmen eines Wettbewerbs um den Heimatpreis der Stadt Wassenberg den 2. Preis verliehen bekommen. Er ist mit 1500,- € dotiert.
Den größten Erfolg haben wir beim Wettbewerb um den Heimatpreis des Kreises errungen. Unser Arbeitskreis Auenherz, der sich für die Belange der Natur in der unteren Ruraue einsetzt, hat aus der Hand des Landrates den 1. Preis ausgehändigt bekommen. Dieser Preis war mit 5000,- € dotiert. Herzlichen Glückwunsch!
Am 7. Dezember fand nach der Nikolauswanderung die diesjährige Nikolausfeier im „Froschkönig“ statt. Der langjährige „Nikolaus“, Franz Thomaßen, war leider erkrankt. Für ihn ist Hermann-Josef Basten eingesprungen, der die Sache souverän gemeistert hat.
Seit einigen Wochen gibt es an vier verschiedenen Stellen im Stadtgebiet die Möglichkeit, dem virtuellen „Ritter Gerhard“ zu begegnen. Nachdem man mit seinem Smartphone eine bestimmte App herunter geladen hat, kann man ihn nach Eingabe eines Codes leibhaftig auf dem Bildschirm sehen und zum Sprechen bringen. 40 Sekunden lang erzählt er am Bergfried, am Eingang zum Burgrestaurant, am Verlorenenturm und am Roßtor eine Episode zur Geschichte des jeweiligen historischen Bauwerks. Diese Art der Wissensvermittlung nennt man „Augmented Reality“, was soviel heißt wie „computerunterstützte Wahrnehmung der Realität“. Der Vorsitzende und sein Vertreter haben bisher schon zahlreiche Gäste auf einem Stadtrundgang mit dieser Art von Geschichtsvermittlung bekannt gemacht. Dieses Projekt wird von der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein durchgeführt. Wir haben uns auch finanziell daran beteiligt.
In diesem Zusammenhang möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt bei unserem Bürgermeister Manfred Winkens und bei der Geschäftsführerin der Kunst, Kultur und Heimatpflege gGmbH Wassenberg, Frau Annika Schmitz und ihrem Team, für die gute Zusammenarbeit nicht nur bei diesem Projekt ganz herzlich bedanken. Bedanken möchte ich mich auch für die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Naturpark Schwalm – Nette, vor allem bei Frau Dr. Barbara Grodde.
Werfen wir noch einen kurzen Blick auf einige Aktivitäten, die wir für das neue Jahr geplant haben. Von Mitte Januar bis Mitte Februar 2020 werden im Naturparktor einige interessante Filme zu sehen sein. Im neuen Jahr bieten wir neben den bekannten Radwanderfahrten zum ersten Mal „Genussradeln mit Ida“ an. Im Januar wird es eine Ausstellung im Bergfried geben, die sich mit der Zerstörung der Georgs-Basilika beschäftigt. Die übrigen Angebote entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm für das 1. Halbjahr 2020.
Ihnen, liebes Mitglied des Heimatvereins Wassenberg, wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bitte bleiben Sie gesund und munter.

Dies wünscht Ihnen von Herzen

Walter Bienen, Vorsitzender

Nach zwölf Jahren erfolgreicher ehrenamtlicher Tätigkeit für den Heimatverein Wassenberg e.V. kandidierte Sepp Becker nicht mehr für die Funktion als Vorsitzender. Er hatte nun letztmalig zur satzungsgemäßen Mitgliederversammlung in die Gaststätte „Zur Rennbahn“ eingeladen. Die erfolgreiche Arbeit des Heimatvereins wurde durch die Teilnahme von 98 Mitgliedern entsprechend gewürdigt.

Unter dem Tagesordnungspunkt Berichte erfuhren die Teilnehmer vom stellvertretenden Vorsitzenden Walter Bienen, der auch zugleich als Referent für Mundartpflege zuständig ist, dass die beiden Plattdeutschabende im vergangenen Jahr mit 230 Besuchern gut angenommen worden sind.

Neben der Geschäftsführerin Waltraud Kurth beendete auch Hauptwanderwart Leo Stassny nach 4 Jahren seine erfolgreiche Arbeit für den Verein. Ihm war unter anderem die Einführung der beliebten Grünkohlwanderung zu verdanken.

Frau Kurth stellte der Versammlung ihren ausführlichen Bericht über die sechsjährige Tätigkeit als Geschäftsführerin vor. Sie konnte die Schaffung einer ausgezeichneten Büroorganisation und die Unterstützung beim Aufbau einer entsprechenden „Registratur“ vorweisen. Bei der Beschaffung von Fördergeldern sei sie ebenfalls erfolgreich gewesen. Während ihrer Tätigkeit sei die Mitgliederzahl von etwa 360 auf aktuell 545 angestiegen. Zuletzt habe sie unter anderem bei der Schaffung und dem Aufbau des neuen Arbeitskreises „Auenherz – Untere Ruraue“ intensiv mitgewirkt und werde dies auch weiterhin tun.

Letztlich gab Walter Brehl einen Rückblick über die Radwanderungen im vorigen Jahr, wobei er betonte, dass er die nun schon 14-jährige Radwanderführertätigkeit mit mehr als 85 besuchten Sehenswürdigkeiten und Orten in der Heimatregion im Fall einer Wiederwahl weiterhin übernehmen würde.

Walter Kurzweg erhielt viel Anerkennung für seine Arbeit im Leo-Küppers-Haus an der Roermonder Straße. Seit der Eröffnung vor zwei Jahren werde das Besuchsangebot gut angenommen.

Von der Rechnungsführerin Agnes Basten erfuhr die Versammlung durch die Bekanntgabe ihres ausführlichen Kassenberichts eine Übersicht über die maßgeblichen Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Ihr wurde durch die Kassenprüfer eine tadellose Kassenführung bestätigt, so dass dem bisherigen Vorstand durch die Vereinsmitglieder gemäß Satzung Entlastung erteilt werden konnte.

Sepp Becker berichtete in seinem umfassenden Rückblick über die für Heimatverein und Stadt Wassenberg bedeutsamen Aktivitäten und erreichten Maßnahmen, wobei er die kontinuierliche Unterstützung der Stadt unter Führung des Bürgermeisters Manfred Winkens besonders herausstellte und lobte. Sepp Becker dankte aber auch seinen Vorstandskolleginnen und Vorstandskollegen, dem Beirat und den vielen ehrenamtlichen
Helfern, die am Erfolg der vielseitigen Arbeiten beteiligt waren. An dieser Stelle erwähnte Becker unter anderem insbesondere den sehr informativ beschilderten „Historischen Rundweg“ durch die Stadt, den Ausbau und die Gestaltung des Synagogenplatzes mit Informationstafeln zur jüdischen Geschichte Wassenbergs, die Verlegung von Stolpersteinen, das vor einiger Zeit eingerichtete Leo-Küppers-Haus mit wertvollen Gemälden des Künstlers sowie die Hinweis- und Orientierungstafeln an Burgberg und Bergfried. Nicht zuletzt konnte der scheidende Vorsitzende mit einem gewissen Stolz die Bedeutung des Bergfrieds herausstellen, denn die vor wenigen Jahren geschaffenen Räumlichkeiten werden mehr und mehr unter anderem für Konzerte, Lesungen, Besprechungen und Ausstellungen von Besuchern aus nah und fern durch den Heimatverein wie auch die Stadt Wassenberg gern genutzt. Die grenzüberschreitenden Beziehungen zu unseren benachbarten Gemeinden bezeichnete er als vorbildlich und lobenswert. Für die umfangreichen Vorarbeiten zu Ausstellungen und die Beschaffung von Text- und Bildmaterialien sprach er Bernd Serode, Johan Gielen, Hans-Josef Jansen, Matthias Meyer und anderen die verdiente große Anerkennung aus. Hier sei insbesondere auch die Vorbereitung und Gestaltung der 120-Jahrfeier des Heimatvereins und die Ausstellung im Bergfried zum 900-jährigen Jubiläum der Pfarre St. Georg zu erwähnen.

Als sein Herzensanliegen an die Mitglieder äußerte Sepp Becker abschließend den Wunsch, auch den neuen Vorstand ebenso wie den bisherigen in seiner Arbeit für Wassenberg und seine Geschichte zu unterstützen.
Bürgermeister Manfred Winkens richtete ein kurzes Grußwort an die Versammlung und dankte dem Heimatverein für die großartige Unterstützung zum Wohl der Stadt in den zurückliegenden Jahren.

Sodann leitete der Bürgermeister, der von der Mitgliederversammlung zum Wahlleiter gewählt wurde, die Wahlen. Die Mitgliederversammlung wählte in offenen Abstimmungen:

a) Walter Bienen zum Vorsitzenden
b) Oliver Hermanns zum stellvertretenden Vorsitzenden
c) Agnes Basten durch Wiederwahl zur Rechnungsführerin
d) Walter Brehl durch Wiederwahl zum Radwanderwart
e) Wolfgang Clingen zum Wanderführer
f) Franz Thomaßen und Karl-Heinz Johnen zu Kassenprüfern.
Der Posten der Geschäftsführung bleibt zunächst unbesetzt.

Auf Vorschlag des neuen Vorstandes wählte die Mitgliederversammlung abschließend Sepp Becker einstimmig zum Ehrenvorsitzenden.

Walter Bienen bedankte sich als neuer Vorsitzender mit einer kleinen Laudatio bei seinem Vorgänger und gab einen kurzen Ausblick auf die Arbeit des Heimatvereins in 2019.

Alle ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder erhielten vom neugewählten Vorsitzenden Walter Bienen Präsente als Anerkennung für ihre geleistete Arbeit.

 Erläuterung zum Foto mit den neuen Vorstandsmitgliedern:

Walter Bienen, Vorsitzender (re.), Oliver Hermanns, stellvertretender Vorsitzender (2.v.l.),
Walter Brehl, Radwanderwart (li.), Agnes Basten, Rechnungsführerin (2.v.re.)

Walter Brehl, Vorstandsmitglied
26.03.2019

Geschäfts-, Fahrten- und Spendenkonto des Heimatvereins Wassenberg e.V.:  
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