Dezember 2017
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Sänger: Karl Lieck

Sehr geehrtes Mitglied des Heimatvereins,


traditionell blicken wir zum Jahresabschluss auf die Aktivitäten unseres Heimatvereins im ablaufenden Jahr zurück und geben gleichzeitig einige Hinweise auf das neue Programm 2018. Das Jahr 2017 war durch die Veranstaltungen zum 120-jährigen Bestehen unseres Vereins sehr arbeitsintensiv, erfolgreich und ereignisreich.

Schwerpunkt dieses Briefes soll der runde Geburtstag unseres Vereins sein, daher fasse ich den Rückblick etwas kürzer.

Die kulturhistorischen Spaziergänge, die Stadtführungen und Wanderungen, die vogel- kundliche Wanderung, die Radwanderungen, die Tagesfahrt nach Nijmegen und die Wanderfahrt zur Ordensburg Vogelsang fanden großes Interesse und eine gute Beteiligung. Die beiden Mehrtagesfahrten nach Hildesheim, Hannover, Braunschweig und Wolfenbüttel wurden für die Organisation und die Auswahl der Sehenswürdigkeiten sehr gelobt.
Auch die traditionelle Waldreinigungsaktion mit der KAB war ein voller Erfolg.
Eines großen Zuspruches erfreute sich auch der Bergfried während seiner Öffnungszeiten, genauso wie die darin gezeigten Ausstellungen und das Kaminkonzert. Das Leo-Küppers- Haus bereichert das Angebot in unserer Stadt und erfreut sich ebenfalls großen Zuspruchs.
Anlässlich unseres Festjahres fand der regionale Plattdütschovend in diesem Jahr in Wassenberg statt. Diese erfolgreiche Veranstaltung im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule wurde von den Heimatvereinen aus Niederkrüchten, Elmpt, Wegberg, Beeck, Erkelenz und Wassenberg gemeinsam gestaltet.
Zum Festjahr wurden im Bergfried mehrere Ausstellungen gezeigt, die Wassenberg in den letzten 120 Jahren thematisierten. Schwerpunkte waren Gebäude, Straßen, die Außenorte, Wassenberg als Luftkurort, die Parkanlagen sowie die Gewerbe früher und heute.

Der Höhepunkt des Jahres 2017 war für uns die Feier zum 120-jährigen Bestehen des Heimatvereins. Eine Festschrift wurde erarbeitet und auf der Homepage veröffentlicht; sie stellt die Geschichte unseres Vereins und unsere aktuellen Aktivitäten dar.

Der Festakt am 4.11.2017 begann mit einem ökumenischen Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Sabine Frauenhoff und Propst Thomas Wieners. Die musikalische Gestaltung oblag dem Männergesangverein 1860 Wassenberg unter der Leitung von Wolfgang Beule.
Anschließend fand der Festakt im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule statt. Besonders geschmückt wurde der Raum durch Plakate und Banner, die Silke Hugo vom Café Froschkönig zur Verfügung stellte.
In seiner Begrüßungsrede konnte Walter Bienen fast 400 Gäste begrüßen, neben unseren Mitgliedern kamen Persönlichkeiten aus Politik und Verwaltung, aus dem öffentlichen Leben, aus den Wassenberger Vereinen und aus den befreundeten Heimatvereinen. Der Quartettverein Myhl unter der Leitung von Hermann Kitschen gestaltete das musikalische Programm.
In ihren Ansprachen gingen die Redner auf unterschiedliche Aspekte ein. So stellte ich die Geschichte des Heimatvereins dar, Bürgermeister Manfred Winkens ging besonders auf die Bedeutung des Vereins für die Stadt Wassenberg in der jüngeren Vergangenheit und heute ein, während Landrat Stefan Pusch als Schirmherr den Wert von Heimatvereinen für das heutige Leben herausstellte.

Für besonderes Engagement wurden der Ehrenvorsitzende Karl-Heinz Geiser, Karin Klimmek in krankheitsbedingter Abwesenheit und Karl Lieck geehrt. Einem Vertreter der Familie Flesch wurde ebenfalls ein Blumenstrauß überreicht, denn diese alteingesessene Wassenberger Familie gehörte zu den Gründungsmitgliedern unseres Vereins.
Den krönenden Abschluss des Festaktes gestalteten Karl Lieck und Hilde Eraerds mit ihren Wassenberger Liedern.
Im Anschluss an diese gelungene Veranstaltung blieb bei Häppchen und Getränken – gereicht von KAB und Schüler/-innen der Betty-Reis-Gesamtschule - Zeit für Gespräche, aber auch für die Betrachtung der Bilderschau zum Thema „Wassenberg früher und heute“. Die Rückmeldungen bestätigen es: Ein rundum gelungenes Fest auf das wir mit Stolz und Freude zurückblicken.

Der Erfolg des Festjahres zeigt sich auch darin, dass wir ein weiteres unserer Ziele erreicht haben: 500 Mitglieder waren das Ziel, 514 sind es geworden!

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Dank sagen für die geleistete Arbeit im Jahresprogramm unseres Vereins, für die Arbeit im Zusammenhang mit unserem Fest, für Spenden und Unterstützung.

Werfen wir einen Blick auf das nächste Jahr: Das Teilstück der Graf-Gerhard-Straße und eventuell auch die B221n könnten fertig werden. Die Kirche St. Georg feiert ihr 900-jähriges Bestehen und der Heimatverein wird sich an den Festlichkeiten am 30.9.2018 beteiligen.

Im nächsten Jahr finden wieder zwei Mehrtagesfahrten statt, allerdings anders als in den letzten Jahren. Die erste Fahrt im Mai dauert vier Tage und führt nach Trier, Luxemburg und Metz. Eine zweite Fahrt im September führt uns über fünf Tage in unsere französische Partnerstadt Pontorson und in interessante Städte in der Normandie und der Bretagne. Diese Fahrt ist mit Halbpension gebucht und wird vom Partnerschaftskomitee subventioniert.
Auch das Anmeldeverfahren ist für diese Fahrten anders als bisher: Es gibt jeweils einen Anmeldetag im Büro des Heimatvereins und danach die Möglichkeit, sich per Einzahlung anzumelden. Weitere Informationen zu diesen beiden Fahrten finden Sie in der Anlage zu diesem Schreiben. Wer darüber hinaus noch eine detailliertere Reisebeschreibung haben möchte, kann diese auf unserer Homepage abrufen. Alternativ dazu sind sie schriftlich in unserem Büro erhältlich.

In den vergangenen Jahren hat der Heimatverein immer einen Kalender herausgegeben. In diesem Jahr wird dies anlässlich des 50-jährigen Jubiläums vom Partnerschaftskomitee übernommen.

Gerne weise ich abschließend auf unsere Homepage hin, die interessant, informativ und reich bebildert einen Einblick in unsere Arbeit gibt und auf der auch unsere Festschrift veröffentlicht ist. Dafür gilt Peter Hermanns ein besonderer Dank.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im Jahr 2018. Ich bin zuversichtlich, dass Sie in dem vielfältigen Angebot unseres Vereins zahlreiche Möglichkeiten finden werden sich aktiv einzubringen. Gerne sind Sie eingeladen, sich auch an den vielfach anfallenden Arbeiten zu beteiligen – sicher finden Sie einen Teilbereich, der Ihnen liegt. Melden Sie sich bei uns!

Mit freundlichen Grüßen

Sepp Becker

Wassenberg, im Dezember 2017

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Inhaltsverzeichnis

 

Seite 4 Grußwort des Schirmherrn Landrat Stephan Pusch

Seite 5 Grußwort des Herrn Bürgermeisters Manfred Winkens

Seite 6 Grußwort der Pfarrerin Frau Sabine Frauenhoff und des Propstes Herrn Thomas Wieners

Seite 7 Rückblick und Ausblick - des Vorsitzenden Herrn Sepp Becker

Seite 9 Geschichte der Stadt Wassenberg

Seite 11 120 – jähriges Bestehen des Heimatvereins Wassenberg

Seite 22 Leo – Küppers – Haus

Seite 23 Heimatliteratur

Seite 24 Schwerpunkte der Arbeit des Heimatvereins - Aktionsbereiche

Seite 24 Wandergruppe

Seite 26 Radwandergruppe

Seite 27 Wasseberjer Plattdütsch – Oavend

Seite 29 Arbeitskreise - Geschichte

Seite 30 Jüdisches Leben in Wassenberg

Seite 31 Natur / Baumbeschilderung

Seite 32 Sonstige Aktivitäten - Stadt- und Themenführungen

Seite 33 Bergfriedbetreuung

Seite 34 Vogelstimmenwanderung

Seite 36 Wenn einer eine Reise tut ...

Seite 38 Homepage

Seite 38 Denkmale

Seite 39 Reliefs

Seite 39 Hinweistafeln

Seite 39 Projekte / Aktuelle Schwerpunkte

Seite 40 Einladung zum Festakt

Seite 41 Festtagsprogramm

Seite 42 Wasseberch Lied von Karl Lieck

Seite 43 Dankeschön

Seite 43 Impressum

 

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Sie reisten aus Koblenz und dem Aachener Land an, brachten Mutter Ilse aus der Senioreneinrichtung mit, in der sie seit dem Tod ihres Ehemanns lebt. Im Beisein der Töchter Brigitte und Inge des 2012 verstorbenen pensionierten Generalapothekers Hanns A. Heidemanns wurde eine Gedenktafel enthüllt, die den Wassenberger Ehrenbürger als Autor, Heimatforscher und Ideengeber ausweist. Von Daniela Giess

Sein Freund Sepp Becker, Vorsitzender des Wassenberger Heimatvereins, erklärte im Beisein der Familie, zahlreicher Weggefährten sowie der Schützenbruderschaft St. Georg, dass der gebürtige Aachener zwar kein Sohn der Stadt gewesen sei, jedoch viel für Wassenberg, wo er nach seiner Pensionierung 25 Jahre ehrenamtlich wirkte, getan habe. Heidemanns habe Vorträge über "sein" Wassenberg gehalten, Broschüren über den Schlemmermarkt erstellt, Bücher geschrieben, das Vereinswesen unterstützt, auch viel für die Kindergärten und Schulen getan. Seine Angehörigen, darunter auch Bruder Walter, freuten sich über die posthume Ehrung, der bald noch eine zweite folgen soll, wenn eine Straße nach ihm benannt wird, wie Becker mit Bürgermeister Manfred Winkens bekanntgab. "Es ist sehr, sehr schön, dass unser Vater so lebendig in Erinnerung gehalten wird", sagte seine Tochter Brigitte stellvertretend für die Familie.

In Wassenberg wurde die Gedenktafel für Hanns Heidemanns von Bürgermeister Manfred Winkens (2.v.r.) und Sepp Becker (r.) enthüllt. Gekommen war dafür Heidemanns Familie, unter anderen Witwe Ilsa Heidemanns (3.v.l.), die Töchter Brigitte Diederichs (vorne) und Inge Brecht (4.v.l.) sowie sein Bruder Walter (l.). FOTO: Jürgen Laaser
In Wassenberg wurde die Gedenktafel für Hanns Heidemanns von Bürgermeister Manfred Winkens (2.v.r.) und Sepp Becker (r.) enthüllt. Gekommen war dafür Heidemanns Familie, unter anderen Witwe Ilsa Heidemanns (3.v.l.), die Töchter Brigitte Diederichs (vorne) und Inge Brecht (4.v.l.) sowie sein Bruder Walter (l.). FOTO: Jürgen Laaser

Humorvoll, sehr religiös, ausgestattet mit der Fähigkeit, gut zuhören zu können - so beschrieb Becker Heidemanns, der 1927 geborene spätere General, der im Auftrag der Bundeswehr Afrika, Asien und die ganze Welt bereist hatte. In der Straße Am Buir, in der am Samstag die Gedenktafel angebracht wurde, hielt sich Hanns A. Heidemanns schon als kleiner Junge gerne auf. Seine Tante Sophie, bei der er einen großen Teil seiner Kindheit verbrachte, weil seine Mutter kränklich war, wohnte in der nahe gelegenen Graf-Gerhard-Straße. "Hier hat er immer gespielt", berichtete Tochter Brigitte. "Auch ohne diese Tafel werden wir Hanns Heidemanns nie vergessen", betonte Bürgermeister Winkens.

Quelle: RP vom 20.3.2017

 

Tafel erinnert an Hanns Heidemanns (Heinsberger Zeitung vom 21.3.2017)

 

Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe

 

Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck

 

 

Herrliche Sicht auf das Wassenberger Land, die Rurebene und den Meinweg bietet sich von der Aussichtsplattform des Bergfrieds. An den kommenden Sonntagen ab 14 Uhr stehen im Bergfried wieder Heimatvereinsmitglieder zu Erläuterungen bereit. FOTO: Stadt Wassenberg
Herrliche Sicht auf das Wassenberger Land, die Rurebene und den Meinweg bietet sich von der Aussichtsplattform des Bergfrieds. An den kommenden Sonntagen ab 14 Uhr stehen im Bergfried wieder Heimatvereinsmitglieder zu Erläuterungen bereit. FOTO: Stadt Wassenberg

Im November feiert der als "Verschönerungsverein" gegründete Wassenberger Heimatverein sein 120-jähriges Bestehen. Dazu ist eine Ausstellung im Bergfried geplant. Dessen barrierefreien Zugang begrüßte die Mitgliederversammlung. Von Willi Spichartz

2017 ist ein besonderes Jahr für den Heimatverein Wassenberg: Am Samstag, 4. November, feiert er in der Gesamtschule sein 120-jähriges Bestehen, das ihn zum ältesten Verein dieser Art in der Region macht. Aber vielleicht noch wichtiger: Am Sonntag, 23. April, wird mit einem Fest die Inbetriebnahme der Aufzüge am Bergfried der Burg begangen, die nun auch Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern den "Aufstieg" auf das markanteste Bauwerk der Stadt ermöglichen. Bei der Organisation des Festes ist der Heimatverein dabei.

Das hörten rund 100 Mitglieder des Vereins aus dem Mund des Vorsitzenden Sepp Becker, der damit ein gutes Fünftel der Gefolgschaft im Lokal "Zur Rennbahn" begrüßen konnte. Eingeschrieben sind derzeit 470 Mitglieder mit positiver Entwicklung - 500 sind das Ziel für das laufende Jubiläumsjahr.

Dass der Wassenberger Heimatverein aber auch eine Menge leistet, für die Mitglieder und die Stadt, ging aus den Berichten des Vorsitzenden und der Abteilungsleiter hervor. Allgemeine Heiterkeit erzielte Kassiererin Agnes Basten, als sie die Jahreszinsen für zwei Sparbücher auf zusammen 61 Cent beziffern musste. Guter Bestand und hervorragende Kassenführung bescheinigte Prüferin Maria Hasert - die Entlastung der Kassiererin erfolgte einstimmig.

Für das Jubiläumsjahr vereinbarte der für die "Plattdütsch-Oavende" verantwortliche Walter Bienen mit den Partner-Heimatvereinen Erkelenz und Wegberg den nächsten gemeinsamen Termin für Freitag, 23. Juni, in Wassenberg. Die Zuhörerzahl von gewöhnlich 200 Menschen dürfte auch dann wieder erreicht werden.

Rad- und Wandertouren von Walter Brehl und Leo Stassny fanden 2016 breite Resonanz, wobei die "Grünkohlwanderung" sich mit 90 Teilnehmern zum absoluten Hit entwickelt hat. Die Viertagestour nach Leipzig musste die Verantwortliche Waltraud Kurth ob des großen Andrangs gleich zweimal anbieten. 2017 geht's nach Hildesheim, wo der verstorbene Heimatforscher Heribert Heinrichs als Professor wirkte und wo er auch beerdigt ist.

Der Bergfried der Burg entwickelt sich laut Sepp Becker immer mehr zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt, mehrere Ausstellungen des Vereins seien dort schon abgelaufen. Weitere sind bereits terminiert, darunter eine für den Herbst, die Bilder und andere Exponate aus der 120-jährigen Geschichte des Heimatvereins zeigen wird, der als "Verschönerungsverein" 1897 von einigen Honoratioren ins Leben gerufen wurde, um Wassenberg mehr Anziehungskraft zu verleihen. Dazu beigetragen hat auch der 2012 verstorbene Heimatforscher und Ehrenbürger Wassenbergs, Hans Heidemanns, nach dem, so der Wille und Antrag des Heimatvereins an die Stadt, eine Straße benannt werden soll. Am Samstag enthüllt der Heimatverein Am Buir eine Gedenktafel für Heidemanns.

Karl Lieck und seine Akkordeonistin Hilde Eraerds stimmten die Versammlung ein und beendeten sie mit Wassenberger Liedern.

Quelle: RP vom 17.3.2017

"Urgestein" Karl Lieck seit 60 Jahren aktiv
Jubilare Eine ganze Reihe von Mitgliedern wurden für langjährige Zugehörigkeit zum Verein geehrt mit Urkunden und Wassenberger Pralinen. Darunter für 40 Jahre Erwin Bell, Hildegard Plümäkers und Felix Marx; 50 Jahre gehören ihm bereits Franz Spengler und Karl Lieck an, der bereits seit 60 Jahren als Sänger von Heimatliedern in Erscheinung tritt.

 

Heimatverein: gute Bilanz und viele Pläne (Heinsberger Zeitung vom 20.3.2017)

Geschäfts- und Spendenkonto des Heimatvereins Wassenberg e.V.:  
Kreissparkasse Heinsberg ● IBAN DE03 3125 1220 0002 2043 60 ●  BIC WELADED1ERK

Fahrtenkonto des Heimatvereins Wassenberg e.V.:
Volksbank Mönchengladbach eG ● IBAN DE34 3106 0517 7900 1520 13 ● BIC GENODED1MRB