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Sänger: Karl Lieck

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Inhaltsverzeichnis

 

Seite 4 Grußwort des Schirmherrn Landrat Stephan Pusch

Seite 5 Grußwort des Herrn Bürgermeisters Manfred Winkens

Seite 6 Grußwort der Pfarrerin Frau Sabine Frauenhoff und des Propstes Herrn Thomas Wieners

Seite 7 Rückblick und Ausblick - des Vorsitzenden Herrn Sepp Becker

Seite 9 Geschichte der Stadt Wassenberg

Seite 11 120 – jähriges Bestehen des Heimatvereins Wassenberg

Seite 22 Leo – Küppers – Haus

Seite 23 Heimatliteratur

Seite 24 Schwerpunkte der Arbeit des Heimatvereins - Aktionsbereiche

Seite 24 Wandergruppe

Seite 26 Radwandergruppe

Seite 27 Wasseberjer Plattdütsch – Oavend

Seite 29 Arbeitskreise - Geschichte

Seite 30 Jüdisches Leben in Wassenberg

Seite 31 Natur / Baumbeschilderung

Seite 32 Sonstige Aktivitäten - Stadt- und Themenführungen

Seite 33 Bergfriedbetreuung

Seite 34 Vogelstimmenwanderung

Seite 36 Wenn einer eine Reise tut ...

Seite 38 Homepage

Seite 38 Denkmale

Seite 39 Reliefs

Seite 39 Hinweistafeln

Seite 39 Projekte / Aktuelle Schwerpunkte

Seite 40 Einladung zum Festakt

Seite 41 Festtagsprogramm

Seite 42 Wasseberch Lied von Karl Lieck

Seite 43 Dankeschön

Seite 43 Impressum

 

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Sie reisten aus Koblenz und dem Aachener Land an, brachten Mutter Ilse aus der Senioreneinrichtung mit, in der sie seit dem Tod ihres Ehemanns lebt. Im Beisein der Töchter Brigitte und Inge des 2012 verstorbenen pensionierten Generalapothekers Hanns A. Heidemanns wurde eine Gedenktafel enthüllt, die den Wassenberger Ehrenbürger als Autor, Heimatforscher und Ideengeber ausweist. Von Daniela Giess

Sein Freund Sepp Becker, Vorsitzender des Wassenberger Heimatvereins, erklärte im Beisein der Familie, zahlreicher Weggefährten sowie der Schützenbruderschaft St. Georg, dass der gebürtige Aachener zwar kein Sohn der Stadt gewesen sei, jedoch viel für Wassenberg, wo er nach seiner Pensionierung 25 Jahre ehrenamtlich wirkte, getan habe. Heidemanns habe Vorträge über "sein" Wassenberg gehalten, Broschüren über den Schlemmermarkt erstellt, Bücher geschrieben, das Vereinswesen unterstützt, auch viel für die Kindergärten und Schulen getan. Seine Angehörigen, darunter auch Bruder Walter, freuten sich über die posthume Ehrung, der bald noch eine zweite folgen soll, wenn eine Straße nach ihm benannt wird, wie Becker mit Bürgermeister Manfred Winkens bekanntgab. "Es ist sehr, sehr schön, dass unser Vater so lebendig in Erinnerung gehalten wird", sagte seine Tochter Brigitte stellvertretend für die Familie.

In Wassenberg wurde die Gedenktafel für Hanns Heidemanns von Bürgermeister Manfred Winkens (2.v.r.) und Sepp Becker (r.) enthüllt. Gekommen war dafür Heidemanns Familie, unter anderen Witwe Ilsa Heidemanns (3.v.l.), die Töchter Brigitte Diederichs (vorne) und Inge Brecht (4.v.l.) sowie sein Bruder Walter (l.). FOTO: Jürgen Laaser
In Wassenberg wurde die Gedenktafel für Hanns Heidemanns von Bürgermeister Manfred Winkens (2.v.r.) und Sepp Becker (r.) enthüllt. Gekommen war dafür Heidemanns Familie, unter anderen Witwe Ilsa Heidemanns (3.v.l.), die Töchter Brigitte Diederichs (vorne) und Inge Brecht (4.v.l.) sowie sein Bruder Walter (l.). FOTO: Jürgen Laaser

Humorvoll, sehr religiös, ausgestattet mit der Fähigkeit, gut zuhören zu können - so beschrieb Becker Heidemanns, der 1927 geborene spätere General, der im Auftrag der Bundeswehr Afrika, Asien und die ganze Welt bereist hatte. In der Straße Am Buir, in der am Samstag die Gedenktafel angebracht wurde, hielt sich Hanns A. Heidemanns schon als kleiner Junge gerne auf. Seine Tante Sophie, bei der er einen großen Teil seiner Kindheit verbrachte, weil seine Mutter kränklich war, wohnte in der nahe gelegenen Graf-Gerhard-Straße. "Hier hat er immer gespielt", berichtete Tochter Brigitte. "Auch ohne diese Tafel werden wir Hanns Heidemanns nie vergessen", betonte Bürgermeister Winkens.

Quelle: RP vom 20.3.2017

 

Tafel erinnert an Hanns Heidemanns (Heinsberger Zeitung vom 21.3.2017)

 

Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
Foto: BeSe
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Foto: BeSe
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Foto: BeSe

 

Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck
Foto: Karl Lieck

 

 

Herrliche Sicht auf das Wassenberger Land, die Rurebene und den Meinweg bietet sich von der Aussichtsplattform des Bergfrieds. An den kommenden Sonntagen ab 14 Uhr stehen im Bergfried wieder Heimatvereinsmitglieder zu Erläuterungen bereit. FOTO: Stadt Wassenberg
Herrliche Sicht auf das Wassenberger Land, die Rurebene und den Meinweg bietet sich von der Aussichtsplattform des Bergfrieds. An den kommenden Sonntagen ab 14 Uhr stehen im Bergfried wieder Heimatvereinsmitglieder zu Erläuterungen bereit. FOTO: Stadt Wassenberg

Im November feiert der als "Verschönerungsverein" gegründete Wassenberger Heimatverein sein 120-jähriges Bestehen. Dazu ist eine Ausstellung im Bergfried geplant. Dessen barrierefreien Zugang begrüßte die Mitgliederversammlung. Von Willi Spichartz

2017 ist ein besonderes Jahr für den Heimatverein Wassenberg: Am Samstag, 4. November, feiert er in der Gesamtschule sein 120-jähriges Bestehen, das ihn zum ältesten Verein dieser Art in der Region macht. Aber vielleicht noch wichtiger: Am Sonntag, 23. April, wird mit einem Fest die Inbetriebnahme der Aufzüge am Bergfried der Burg begangen, die nun auch Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern den "Aufstieg" auf das markanteste Bauwerk der Stadt ermöglichen. Bei der Organisation des Festes ist der Heimatverein dabei.

Das hörten rund 100 Mitglieder des Vereins aus dem Mund des Vorsitzenden Sepp Becker, der damit ein gutes Fünftel der Gefolgschaft im Lokal "Zur Rennbahn" begrüßen konnte. Eingeschrieben sind derzeit 470 Mitglieder mit positiver Entwicklung - 500 sind das Ziel für das laufende Jubiläumsjahr.

Dass der Wassenberger Heimatverein aber auch eine Menge leistet, für die Mitglieder und die Stadt, ging aus den Berichten des Vorsitzenden und der Abteilungsleiter hervor. Allgemeine Heiterkeit erzielte Kassiererin Agnes Basten, als sie die Jahreszinsen für zwei Sparbücher auf zusammen 61 Cent beziffern musste. Guter Bestand und hervorragende Kassenführung bescheinigte Prüferin Maria Hasert - die Entlastung der Kassiererin erfolgte einstimmig.

Für das Jubiläumsjahr vereinbarte der für die "Plattdütsch-Oavende" verantwortliche Walter Bienen mit den Partner-Heimatvereinen Erkelenz und Wegberg den nächsten gemeinsamen Termin für Freitag, 23. Juni, in Wassenberg. Die Zuhörerzahl von gewöhnlich 200 Menschen dürfte auch dann wieder erreicht werden.

Rad- und Wandertouren von Walter Brehl und Leo Stassny fanden 2016 breite Resonanz, wobei die "Grünkohlwanderung" sich mit 90 Teilnehmern zum absoluten Hit entwickelt hat. Die Viertagestour nach Leipzig musste die Verantwortliche Waltraud Kurth ob des großen Andrangs gleich zweimal anbieten. 2017 geht's nach Hildesheim, wo der verstorbene Heimatforscher Heribert Heinrichs als Professor wirkte und wo er auch beerdigt ist.

Der Bergfried der Burg entwickelt sich laut Sepp Becker immer mehr zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt, mehrere Ausstellungen des Vereins seien dort schon abgelaufen. Weitere sind bereits terminiert, darunter eine für den Herbst, die Bilder und andere Exponate aus der 120-jährigen Geschichte des Heimatvereins zeigen wird, der als "Verschönerungsverein" 1897 von einigen Honoratioren ins Leben gerufen wurde, um Wassenberg mehr Anziehungskraft zu verleihen. Dazu beigetragen hat auch der 2012 verstorbene Heimatforscher und Ehrenbürger Wassenbergs, Hans Heidemanns, nach dem, so der Wille und Antrag des Heimatvereins an die Stadt, eine Straße benannt werden soll. Am Samstag enthüllt der Heimatverein Am Buir eine Gedenktafel für Heidemanns.

Karl Lieck und seine Akkordeonistin Hilde Eraerds stimmten die Versammlung ein und beendeten sie mit Wassenberger Liedern.

Quelle: RP vom 17.3.2017

"Urgestein" Karl Lieck seit 60 Jahren aktiv
Jubilare Eine ganze Reihe von Mitgliedern wurden für langjährige Zugehörigkeit zum Verein geehrt mit Urkunden und Wassenberger Pralinen. Darunter für 40 Jahre Erwin Bell, Hildegard Plümäkers und Felix Marx; 50 Jahre gehören ihm bereits Franz Spengler und Karl Lieck an, der bereits seit 60 Jahren als Sänger von Heimatliedern in Erscheinung tritt.

 

Heimatverein: gute Bilanz und viele Pläne (Heinsberger Zeitung vom 20.3.2017)

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Projekte vom Heimatverein

 

Historische Bilder von Wassenberg

 

Wassenberger Motive als Kunstwerke mit Painnt

 

Zeitsprung Wassenberg

 

 

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