Jahresprogramm 2017

Mi Jul 05 @13:30 -
Radwanderfahrt
So Jul 09 @14:00 - 17:00
Öffnung Bergfried
So Jul 09 @14:00 - 17:00
Öffnung Leo-Küppers-Haus

Veranstaltungen in Wassenberg
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Sänger: Karl Lieck

Das Buch wird auf Bestellung gedruckt und ist bei Walter Bienen, Tel. 02432/5349 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, erhältlich.

Presseberichte

Buch über ein Leben voller Wendungen (Heinsberger Zeitung vom 4.11.2015)

Wirken von Pater Marx wiederentdeckt (Rheinische Post vom 19.11.2015)

Die Lebensgeschichte von Pater Marx (Wassenberg Aktuell vom 6.12.2015)

Dr. Walter Thissen blickt zurück auf das Wirken von Prof. em. Dr. Heribert Heinrichs

Von 1958 bis 1987 - also nahezu 30 Jahre  - arbeitete Prof. Dr. Heribert Heinrichs an der Hochschule Alfeld / Hildesheim. Obwohl er Rufe an die Universitäten in Saarbrücken, Bonn und Köln, Pa­der­born und Münster erhielt, blieb er seiner Universität in Hildesheim treu und entwickelte durch sein Engagement auf dem ersten Lehrstuhl für Medienpädagogik in Deutschland das Profil der Hochschule und ihre Entwicklung zur Universität entscheidend mit.

Am 4. August 1922 wird Heribert Heinrichs in Wassenberg (Rhld.) geboren. Seine Einberufung zum Kriegsdienst  unterbricht die schulische Ausbildung kurz vor ihrem Abschluss. Als er nach mehrjähriger Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, bleibt ihm ein Studium an der Musikhochschule verwehrt, weil sein Schulabschluss lediglich einen "Reifevermerk" aufwies. Er beginnt an der Pädagogischen Akademie in Aachen sein Lehramtsstudium, das er mit Auszeichnung beendet. In Düren (Rhld.) bekommt er eine Lehrerstelle mit Förderanteil und nimmt an der Universität Köln ein Promotionsstudium bei Prof. Dr. Theodor Ballauf auf. Aus dieser Zeit resultieren auch die ersten Kontakte zum NWDR, für den er Hörspiele schreibt und Schulfunksendungen produziert. Es liegt nahe, Studium und Rundfunkaktivitäten zu verbinden. So entsteht die erste medienpädagogische Dissertation über den Schulfunk. Nach seinem Zweitstudium wird Heribert Heinrichs Assistent bei Prof. Dr. Gustav Siewerth in Aachen, über den er persönlich mit Martin Heidegger bekannt wird. 1960 kommt Martin Heidegger auf Einladung von Heribert Heinrichs nach Alfeld und besucht die dortige Hochschule.

Nach seiner Assistentenzeit wird Heribert Heinrichs Rektor der Akademie Schule auf der Hörn in Aachen. Aber bereits im Herbst 1958 beruft ihn die Pädagogische Hochschule Alfeld/Leine auf den Lehrstuhl für Schulpädagogik. Schulpädagogik ist für Heribert Heinrichs von Anfang an verbunden mit der Integration von Medien in den Unterricht. Seine Lehre und Forschung setzen den Impuls fort, den er in seiner Dissertation aufgegriffen hat. Nach seiner festen Überzeugung "wird sich Integration der Medien in unserer Kultur im wesentlichen im pädagogischen Umfeld der Kinder entscheiden, in Elternhaus und Schule". Deshalb konzentriert er seine wissenschaftliche Aufmerksamkeit auf das in den 60er Jahren aktuelle Medium Fernsehen. Der Programmdirektor des NDR-Fernsehens Franz Reinholz lädt ihn ein, als didaktischer Berater der ersten NDR-Fernseh-Versuchs-Serie für Schulen mitzuwirken. Heribert Heinrichs übernimmt die wissenschaftliche Begleitforschung. Ihn interessiert, welche Auswirkungen das Medium in der unterrichtlichen Praxis hat und haben kann. Auch beginnt eine sehr enge und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen. Alois Schardt beruft Heribert Heinrichs in das Gründungsgremium des Telekollegs und Gertrud Simmerding gewinnt ihn für die Mitarbeit beim Bayerischen Schulfernsehen. 

Vom Kultusministerium in Hannover erhält Heinrichs einen über mehrere Jahre laufenden Forschungsauftrag zum Schulfernsehen, der ihn in die meisten europäischen und überseeischen Sendeanstalten führt. In den USA beschäftigt ihn die praktische Arbeit in schulinternen Fernsehsystemen. 


 

Aufgrund dieser Erfahrungen wagt Heinrichs 1964 in Hannover einen eigenen Schulfernsehversuch, der mit Mitteln der Stiftung Volkswagenwerk realisiert wird. Erstmals werden mehrere getrennte Schulen über ein Kabelnetz verbunden. Via Bildschirm- und Tonverbindung war ein Lehrer mit mehreren Klassen verbunden und konnte mehrere Klassen gleichzeitig unterrichten. In Zeiten von Lehrermangel war dies ein erwartungsvoller Ansatz, der weltweites Interesse auslöste. Gäste aus ganz Europa und den USA, aus den Ostblockstaaten und aus Japan haben den Versuch live verfolgt und über die Möglichkeiten diskutiert. Heribert Heinrichs selbst hat die Erfahrungen in zwei Veröffentlichungen dargestellt.

Neben diesen Forschungsaktivitäten hat Heribert Heinrichs mit dem Kamp-Verlag in Bochum die erste Pädagogische Taschenbuchreihe in der Bundesrepublik erarbeitet und wurde ihr Herausgeber. Im Laufe der Jahre 1961 - 1989 wuchs diese Reihe auf 92 Bände an und erzielte eine Gesamtauflage von über 2 Millionen Exemplaren. Der Band "Brennpunkte neuzeitlicher Didaktik", den Heribert Heinrich selbst veröffentlichte erreichte 14 Auflagen und kann zu Recht als ein Standardwerk für die Lehrerausbildung bezeichnet werden.

1965 erhält der Lehrstuhl von Heribert Heinrichs eine neue Denomination, er wird der erste Lehrstuhl für Medienpädagogik in Deutschland. In seinen Forschungen interessiert sich Heinrichs außer für die aktuellen elektronischen Medien auch für andere Formen der Unterrichtstechnologie, wie sie von Lehr- und Lernmittelverlagen angeboten wird. Er wird pädagogischer Berater des deutschen Lehrmittelver­bandes. 

Mit Peter v. Zahn, dem Reporter der Windrose, produziert Heribert Heinrichs 1968 einen seinerzeit viel beachteten Film mit dem Titel "Lernen für 2000", in dem er seine oben zitierte Überzeugung in einem populären Medium weiten Kreisen zugänglich machen will. 

"Wie kann ich pädagogisch-wissenschaftliche Erkenntnisse einem möglichst breiten Publikum zugänglich machen?" -  dies war für Heribert Heinrichs eine der wesentlichsten Herausforderungen. Um dieses Ziel zu erreichen beschritt er auch außergewöhnliche Wege und suchte immer wieder die Zusammenarbeit mit öffentlich-rechtlichen und privaten Medien. Für die Zeitschrift "Eltern", an deren Konzept er maßgeblich beteiligt war, war er über viele Jahre im päda­gogischen Beirat tätig, seit 1975 war er wissenschaftlicher Berater der Programmzeitschrift "Hörzu". Aber auch einige seiner Buchtitel kennzeichnen das Bemühen um populäre Verbreitung: 1964 erschien im Umfeld des Schulfernsehversuchs in Hannover sein Buch "Roboter vor der Schultür?"  und 1971 veröffentlicht er einen pädagogischen Ratgeber mit dem er sich an Eltern richtet: "So wird ihr Kind ein besserer Schüler".


 

Als 1970 die Hochschule von Alfeld nach Hil­desheim umzieht, entsteht an dieser neuen Hochschule eine echte hochschuldidaktische Innovation, die aufs engste mit dem Namen Heribert Heinrichs verbunden ist. Es entsteht - gefördert mit Mitteln der Stiftung Volkswagenwerk und des Landes Niedersachsen -  ein Audiovisuelles Zentrum, das in dieser Form an keiner anderen Hochschule und Universität in Deutschland existierte. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 8,5 Millionen DM wurde eine Un­ter­richtsmitschau, ein kombiniertes Film- und Fernsehstudio und die Verkabelung spezieller Fachräume geplant und aufgebaut. Das Konzept der Verbindung von Theorie und Praxis war an keiner anderen Universität so konsequent realisiert wie in Hil­desheim. Das AVZ der Hochschule in  Hildesheim wur­de zum Modell für Lehr- und Forschungseinrichtungen in Bonn, Heidelberg und München. Zwei unterrichtstech­nologische Standardwerke werden von Heribert Heinrichs in dieser Zeit herausgegeben: "Lexikon der audiovisuellen Bildungsmittel"(1971) und "Audiovisuelle Praxis in Wort und Bild" (1972).

Diese Vorläuferrolle der heutigen Universität Hildesheim war kein Zufall, sondern eine konsequente Folge der Aktivitäten und Aufgaben, die Heribert Heinrichs in seiner Zugehörigkeit zu dieser Universität entwickelt und übernommen hat: Er war von 1963 - 1979 Vertreter des Landes Niedersachsen im Kuratorium für Film und Bild in München. Das ZDF entsandte ihn 1967 als Delegierten zum Medienkongress nach Paris. Heinrichs sprach auf UNESCO-Veranstaltungen und auf Tagungen des Europäischen Rates.

In den 70er und 80er Jahren entstehen im AVZ der Hochschule Hildesheim Film- und Fernsehproduktionen mit einem breiten Spektrum. Hervorzuheben gilt es aber die Produktionen, die mit zu einer grundlegenden Veränderung in der Hochschule geführt haben: Polyästhetische und lichtkinetische Arbeiten, in denen sich der Grundgedanke für den Studiengang Kulturpä­dagogik manifestiert hat. Die Anforderungen der Arbeiten durch Hochschulen in vielen Ländern Europas lassen erkennen, wie hoch die Außenwirkung des AVZ war.

Heribert Heinrichs ist aber nicht nur Medienwis­senschaftler, sondern hat sich bereits während seiner Studienjahre mit lokalhistorischen Aufsätzen und Büchern einen Namen gemacht. Ein Hobby oder auch eine Leidenschaft, die er in den letzten Jahren vor seiner Emeritierung wieder aufgenommen hat. 1987 hat Heribert Heinrichs ein umfangreiches und kostbar ausgestattetes Werk veröffentlicht mit dem Titel "Wassenberg - Geschichte eines Lebensraums". Dieses Buch ist ein deutlicher Ausdruck seiner großen Heimatverbundenheit, die bis heute anhält.

Heribert Heinrichs hat eine Reihe von Ehrungen erfahren, die nicht nur seinen beruflichen Erfolgen gelten, sondern zugleich Ausdruck seiner persönlichen Wertschätzung sind. Drei Ehrungen seien besonders hervorgehoben, weil sie genau dieses zum Ausdruck bringen: Er ist Honory Member der Books-Foundation in den USA,1988 erhält er auf Vorschlag des ZDF das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 1998 wird er Ehrenbürger seiner Vaterstadt Wassenberg.

Dr. Walter Thissen

 

 

 

Bücher

Jakob Broich – Heribert Heinrichs

  • Kirchengeschichte des Wassenberger Raumes (1958)

 

 

Prof. Dr. Heribert Heinrichs  – Ehrenbürger der Stadt Wassenberg  

  •  Lebenswerk
  • Wassenberg – Geschichte eines Lebensraumes (1987)

 

 

Andreas Knorr

  • Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde Wassenberg Daheim - Von den Anfängen im Jahr 1527 bis zum Jahr 1972 : Mit einem Nachtrag 1972 - 1982 (1982)

 


 

Publikationen

Prof. Dr. Heribert Heinrichs 

 

Jakob Broich/Heribert Heinrichs

 

 Ludwig Essers – Ehrenbürger der Stadt Wassenberg

 

Hanns Heidemanns – Ehrenbürger der Stadt Wassenberg

 

Sepp Becker  – Ehrenbürger der Stadt Wassenberg / Hanns Heidemanns

  • „Wassenberg“  (Bildband)

 

Heribert Cremers / Hanns Heidemanns

 


 

Dr. Paul Gotzen

  • Feuerzeichen – Episoden meines Lebens
    mit einem Geleitwort von Hanns Heidemanns
    52 Seiten A5 -  geheftet – 2001
    Feuerzeichen

  • Kleine Wassenberger Münzgeschichte
    mit einer Einführung von Hanns Heidemanns
    106 Seiten A4 - farbig bebildert - fester Einband - 2004
  • Die Immunität des Wassenberger Stifts
    52 Seiten A4 - farbig bebildert - fester Einband - 2003
  • Die mittelalterliche Münzprägestätte in Wassenberg
    14 Seiten A4 - bebildert - flexibler Einband - 2004 
  • Recht und Gerechtigkeit im Wassenberger Land
    mit einem Geleitwort von Manfred Erdweg
    62 Seiten A4 - farbig bebildert - fester Einband - 2004
  • mit Helmut Flecken
    Paul Wollenweber - Das graphische und zeichnerische Werk
    85 Seiten A4 - bebildert - fester Einband - 2005
    Paul Wollenweber
  • mit Helmut Flecken
    Paul Wollenweber - Skulptur - Relief - Keramik - Baukunst - Kunst am Bau
    98 Seiten A4 - farbig bebildert - fester Einband - 2005
  • Der Kampf um die Kaiserkrone im Spiegel der deutschen Literatur
    16 Seiten A4 - farbig bebildert - flexibler Einband - 2005
  • 27. Juli 1206 - Die Schlacht bei Wassenberg
    mit einem Vorwort von Manfred Winkens
    58 Seiten A4 -farbig bebildert - fester Einband - 2006
  • Sammelband A4 - fester Einband - 2007
    - Die Gerichtsbarkeit im Amt Wassenberg der Jahre 1555/6 - 4 S.
    - Das Beecker Schöffengerichtsbuch der Jahre 1556 - 25 S.
    - Vaeß van Dalen ./. Peter Buischen - Ein Erbrechtsstreit - 14 S.
  • 29. August 1543 - Kaiser Karl V. auf Burg Wassenberg
    24 Seiten A4 - farbig bebildert - fester Einband - 2008
  • Waren die Flamenser und ihre Gefolgsleute ein Völkchen von Verrätern und Feiglingen?
    10 Seiten A4 - flexibler Einband - 2009
  • Der Judenfriedhof in Wassenberg
    16 Seiten A4 - bebildert - flexibler Einband - 2009
    Der Judenfriedhof in Wassenberg
  • Die Synagoge in Wassenberg - Dichtung und Wahrheit
    31 Seiten A4 - Dokumentenanhang mit Bildbearbeitung von
    Helmut Flecken - fester Einband - 2010
  • Jutta von Wassenberg - Burgfräulein * Herzogin * Klosterfrau
    27 Seiten A4 - farbig bebildert - fester Einband - 2010
  • Die „Flamenser“ in Wassenberg
    37 Seiten A4 - fester Einband - 2011
  • mit Walter Bienen
    Das Hauptzollamt Wassenberg
    58 Seiten A5 - farbig bebildert - broschiert - 2012
  • Megingoz - Ein Phantom für Wassenberg
    20 Seiten A4 - flexibler Einband - 2013
  • Ymir - Unsere Heimat in vorchristlicher Zeit
    76 Seiten A4 - fester Einband - 2013
  • Die wirtschaftlichen Wirren im Wassenberger St. Georg-Stift des Jahrs 1390
    8 Seiten A4 und 3 Seiten Anhang - flexibler Einband - 2014
  • Vom Wassergraben zum Bergfried – Die Wassenberger Festungsanlagen im 14. und 15. Jahrhundert
    9 Seiten A4 – flexibler Einband  2014
    Vom Wassergraben zum Bergfried

  • Tausend Jahre Wassenberg
    11 Seiten A4 – flexibler Einband 2015
  • Die Geldwirtschaft des Wassenberger St. Georg-Stifts im Wandel der Zeit
    Die Geldwirtschaft des Wassenberger St Georg Stifts im Wandel der Zeit
  • Der Meinweg

 


 

Walter Bienen

  • D`r Wasseberjer Plattdütsch – Oavend    
    Stökskes uut et Wasseberjer Lank 1998 - 2011
  • Auf den Spuren von Pater Friedbert Marx
    Skizze zur Vita des Franz Marx alias Pater Friedbert Marx

    Kindheitserinnerungen

    BienenKindheitserinnerungen

     

 

Karl Lieck

  •  Kinderbuch " Lalü-der kleinste Mensch der Welt"

Mundartbücher:

  • "Wu et Hatt van voll ess......" 1. und 2. Band 
  • "An Joddes Säeje es alles jeläeje"
  • Sammlung von Sprichwörtern in Wassenberg  "Wassenberger Mundart" – Lexikon der Wassenberger Mundart 
  • "Heimweh" - Erinnerungen an meine Kindheit 1933 - 1949 
  • "Flucht und Heimkehr" - Die Zwangsevakuierung des Wassenberger Landes 1944-45 
  • "Höhen und Tiefen" - Aus dem Leben meines Vaters 1890-1969 
  • "Wassenberg-Oberstadt" - Chronik der Oberstadt 
  • "Sagen und Legenden aus dem Wassenberger Land"
  • "Der Zweite Weltkrieg im Wassenberger Land - „FLUGZEUGABSTÜRZE"
  • "Rechtsordnung der Stadt und des Landes Wassenberg im 16. Jahrhundert" - Übersetzung aus dem Mittel-Hochdeutschen 
  • "Gedichte ernst und heiter"
  • "Reimereien zum Schmunzeln" (zusammen mit Kurt Lieck)
  • "40 Jahre St. Marien Schützenbruderschaft"
  • Musik-CD "Karl Lieck singt seine Mundartlieder“

 

Jakob Broich

 


 

Jakob Wolters

  • Die Geschichte der Textilindustrie und Hauswebereien im Raum Wassenberg
  • Wassenberg Innenstadt 1897 - 1945
  • Wassenberger Geschichten - Leute aus dem Volk erzählen - Die alte Brühl
  • Sammlung Wassenberg eigener Lieder 1884 - 2003 (2003)
    Sammlung Wassenberg eigener Lieder 1884 - 2003

  

Josef Schmitz

 

Franz-Josef Breuer – Ehrenbürger der Stadt Wassenberg

  • Herausgeber von Heimatgeschichten
  • Broschüre Birgelener Pützchen „ FRÜHER UND HEUTE“ Ausgabe 2010
  • Bildband Birgelen I „Von der Heerstraße bis zur Lambertusstraße“, Ausgabe 2011
  • Bildband Birgelen II ,  „FRÜHER UND HEUTE“, Ausgabe 2013
  • Kapellchen und Wegekreuze rund um Birgelen  (HK 2011 Seiten 109 – 113)
  • Bildband der Schützenkönige und Königinnen der St. Lambertus Schützenbruderschaft von 1434 sowie der Schützen- und Schülerprinzen


     

Franz-Josef Breuer / Andreas Nachtigal

 

Leo Gillessen

 

Peter Geuskens 

 

Karin Klimmeck

 

E. Trachterna

 

Sepp Becker / Franz-Josef Breuer / Theo Florack / Hanns Heidemanns / Günter Preuß

  • „Wassenberg – alte Postkarten erzählen“ (Bildband)

 

A.M.P.P.Janssen

 

Michael Straube / Katharina Raski


Willy Schol


Walter Risters

 
J. L. J. Schmitz


Matthias Koch

  • Die Feldbahnen der Bong`schen Mahlwerke



Folkmar Pietsch


Die Heimat

Heimatkalender Heinsberger Lande 1929

Helmut Frenken

Severin Corsten

Wassenberg unter der Pfandherrschaft des Grafen Vinzenz von Moers (HK HS 1979 Seite 29)


W.J. Spehl 

Künstler aus dem Heinsberger Land (HKH 1930 S 68 bis 72)


Christoph Steffens 

 

Agnes Winkens

  • E Möngke voll von Myhler Platt
    WinkensE Moengke voll von Myhler Platt

Geschäfts- und Spendenkonto des Heimatvereins Wassenberg e.V.:  
Kreissparkasse Heinsberg ● IBAN DE03 3125 1220 0002 2043 60 ●  BIC WELADED1ERK

Fahrtenkonto des Heimatvereins Wassenberg e.V.:
Volksbank Erkelenz eG ● IBAN  DE32 3126 1282 7900 1520 13 ● BIC GENODED1EHE